Die Bootsmanufaktur in der Presse
Das schreiben Zeitschriften und Zeitungen, senden Radiostationen über die Bootsmanufaktur.
Der Bootsdoktor aus Berlin
Es riecht nach Öl, altem Holz und nach viel harter Arbeit. Nils Clausen läuft mit leichtem Schritt durch die alte Halle, vorbei an Funkenflug, Werkzeugmaschinen und Bootsmotoren. Er packt kurz mit an, nickt jemandem zu, hat stets im Blick, was sich in seiner Halle tut. Durch die Oberlichter der alten AEG-Maschinenhalle fällt unterdessen fahles Januarlicht. „Bei uns ist die Geschichte immer im Fluss“, sagt Clausen, Gründer der Bootsmanufaktur, Berlins letzter großer Werft, in der historische Boote restauriert werden.
Artikel der Berliner Morgenpost vom 14. Januar 2012 »
Nils Clausen, der Mann mit dem Vornamen „Altboot“
Wenn ein Bootshändler in einer Lagerhalle ein altes, längst ausgemustertes Boot mit einem schnittigen Rumpf entdeckt, weiß er, was er zu tun hat: Er ruft „Altboot-Clausen“ an. Wenn der dann feststellt, dass dieses Boot einmal von der Engelbrecht-Werft in Berlin gebaut wurde, gibt es für Ihn kein Halten mehr – er kauft es. In ein oder zwei Jahren macht Nils Clausen daraus ein Schmuckstück und bietet es dann zum Verkauf an.
Artikel im Airberlin Magazin Ausgabe 01/2012 »
Rettungsboot auf dem Scharmützelsee
Vor vier Jahren hatte der Berliner Bootsrestaurator Nils Clausen, Inhaber der Bootsmanufaktur, das Boot von der Filmgesellschaft gekauft, es restauriert und für eigene Ausfahrten wieder flottgemacht. Knapp ein Jahr dauerte der Wiederaufbau bei dem Yachtbaubetrieb. Unter anderem erhielt das Boot einen neuen Anstrich, auch baute Clausen einen 21 PS starken Motor ein, den es zuvor nicht gegeben hatte, denn ursprünglich war das Boot gerudert worden.
Artikel der Berliner Morgenpost vom 20. August 2011 »
Nils Clausen bei Aqua-TV auf der Boot und Fun 2010
Nils Clausen und die Bootsmanufaktur im RBB-Magazin zibb
Interview mit Nils Clausen und Motorboot-Magazin
“Alte Linie – neue Technik, lautet mein Motto. So auch beim in Berlin ausgestellten Expresskreuzer Ajax. Der Rumpf von 1926 wurde erhalten, der Innenausbau wird dem 21. Jahrhundert gerecht.”
Oldtimer zu Wasser
“Gesellschaft zur Erhaltung klassischer Wasserfahrzeuge, so hat Nils Clausen seine Bootsmanufaktur genannt.” Ein Interview in der Sendung Sonntagsfahrer von radioeins (RBB).
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Prototyp für ganze Berufsgruppe
“Zwei Mitarbeiter der Bootsmanufaktur – Gesellschaft zur Erhaltung klassischer Wasserfahrzeuge mbH hatten vor kurzem einen großen Auftritt: Statt der Arbeit war an einem Tag im Februar Modellstehen für ein professionelles Fotoshooting angesagt. Der Betrieb unterstützte damit die Imagekampagne des Handwerks.”
Pressemitteilung vom Kampagnenbüro Handwerk »
Schiffe wieder flott gemacht
“Wenn aus alten Booten neue Schiffe werden und es auf den ersten Blick niemandem auffällt, hatte garantiert Nils Clausen seine Finger im Spiel. Der Architekt hat ein Faible für historische Wasserfahrzeuge. In seiner Bootsmanufaktur am Ufer der Spree baut er die alten Rümpfe wieder auf und packt jede Menge neue Technik hinein.”
Neues Deutschland vom 6. Oktober 2009 »
Ein Schiff für heitere Tage
“In eine der alten Hallen am Köpenicker Spreeufer ist die Bootsmanufaktur des Reeders Nils Clausen eingezogen, die den Innenausbau dieses in Berlin einmaligen Schiffs übernommen hat.”
Tagesspiegel vom 13. August 2009 »
Mit Herz von Hand
“Das in der Ostendstraße in Oberschöneweide ansässige Unternehmen belegt mit dem Zusatz “Gesellschaft zur Erhaltung klassischer Wasserfahrzeuge” den hohen Anspruch des Jungunternehmers schon im Firmennamen. “Wichtigstes Leitmotiv der Bootsmanufaktur“, so Clausen, „ist die Sehnsucht, in einer schnelllebigen Zeit etwas Beständiges und Werthaltiges zu schaffen.”
Bootshandel Magazin 7/2009 »
Ausfahrt ins preußische Arkadien
“In der Tradition der engelbrechtschen Philosophie sieht sich der Berliner Reeder Nils Clausen. Mit seiner soeben gegründeten Bootsmanufaktur hat es sich der 43-jährige gebürtige Kieler zur Aufgabe gemacht, alte Liebhaberstücke vom Backdecker bis zum Tourenboot zu restaurieren.”
Tagesspiegel vom 27. Juni 2009 »
Der Seebär und der Sammler
“Aber Nils Clausen, studierter Architekt, heute Macher einer Zeitschrift für Bootshandel und einer von drei Gesellschaftern des Charter- und Handelsunternehmens Schiffskontor, wollte der Vertriebsgesellschaft diesmal ein 30-Meter-Salonschiff beisteuern. Sein fünftes, einen bildhübschen Eindecker, zugelassen für den Transport von 120 Personen.”
Tagesspiegel vom 16. August 2006 »















